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Lebensstandard
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Уровень жизни Жизнен стандарт Lebensstandard Standard of living Nivel de vida Niveau de vie Standard di vita Levnadsstandard Elintaso Életszínvonal
Lebensstandard-3D

Lebensstandard und Lebensqualität
Der Lebensstandard ist ein Maß, das die sozio-kulturelle Wohlergehen der Mitglieder der Gesellschaft charakterisiert, im Vergleich zu den anderen Mitgliedern der gleichen Gemeinde oder im Vergleich zu Mitgliedern anderer Gesellschaften. Als maßgebend gelten Lebensbedingungen und Befriedigung der materiellen und geistigen Bedürfnisse.

Da die Ressourcen der Erde konstant sind, die Länder kämpfen gegeneinander für dessen Umverteilung, es ist ein Konstantsummenspiel - Zero-sum game. Dementsprechend hängt der Lebensstandard eines Landes von dem Anteil der Ressourcen der Erde, die der Staat kontrolliert.

Und jede Krise, ob es die Finanzkrise, Ölkrise, etc. für ein Land einen Zusammenbruch der Wirtschaft und sinkenden Lebensstandard der Bevölkerung bedeutet, für die anderen Länder - ein Wirtschaftswachstum und Erhöhung ihres Lebensstandards ist.


Lebensstandard in Osteuropa und den USA für den Zeitraum 1990-2014
Sinkenden Lebensstandard
in Osteuropa, gegeüber
Anhebung des Lebensstandards
in Deutschland und den USA
für den Zeitraum 1990-2014


Gewinner und Verlierer der EU-Integration
Gewinner und Verlierer der
europäischen Familie.
"Ex unitate vires"
Einigkeit macht stark!

Neben sinkenden Lebensstandard aufgrund Deindustrialisierung, Osteuropa erlebt drastische Entvölkerung, selbst ohne "Generalplan Ost".

Entvölkerung Osteuropa 1990-2014
Der Lebensstandard ist ein relatives, nicht absolutes Maß, abhängig von den Faktoren, die berücksichtigt werden und deren Interpretation nach:

Wenn der Haupt-Kriterium für den Lebensstandard in einer Land, der Lebenserwartung ist, dann ist Japan das Land mit dem höchsten Lebensstandard Weltweit.

Wenn das wichtigste Kriterium die Kluft zwischen Arm und Reich, die Zahl der Menschen mit Adipositas durch Verzehr von genmanipulierte Lebensmittel, die Zahl der inhaftierten, die Anteil der privaten Gefängnissen, die Kosten für Rüstung, die Anzahl Märkte für menschlichen Organen, Geweben oder Zellen, Energieverbrauch und Umweltverschmutzung ist, dann is die USA das Land mit der höchsten Lebensstandard der Welt.

Der höchsten Lebensstandard weltweit
"Der höchste Lebensstandard der Welt"

Wenn das Hauptkriterium die geringere Anzahl von hungernden, Obdachlose und ohne Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung Kinder ist, dann Kuba und Nordkorea sind die Länder mit dem höchsten Lebensstandard in der Welt, wegen ihrer Planwirtschaft.

World’s Highest Standard of Living

Wenn der Haupt-Kriterium für den Lebensstandard in einer Hand, unter Berücksichtigung der Anzahl der Personen mit Eigenheim, dann hat Bulgarien (immer noch!) einer der ersten Plätze, während Deutschland den letzten Platz in Europa hat. Bis Annexion Ost-Europäischen Länder in der EU, war Griechenland das Land mit den größten Anteil an Eigentumswohnungen und Deutschland das Land mit dem geringsten Anteil Eigentumswohnungen.

Obdachlosigkeit


Die Möglichkeit des Erwerbs eines Eigenheim, ist in keiner offizielle Messung des Lebensstandards, weil die Industrieländer kultivieren das Vorhandensein einer eigentumslosen Klasse.

Weltweit höchsten Lebensstandard

Wenn das wichtigste Kriterium die Anzahl der unehelichen Kinder (dh. die Freizügigkeit der Frauen) ist, dann ist Bulgarien das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Europa.

The Universal Declaration of Human Rights
Article 24:
"Everyone has the right to rest and leisure, including reasonable
limitation of working hours and periodic holidays with pay."


"Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere
auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen
bezahlten Urlaub."


Briefmarke der UdSSR
Briefmarke der UdSSR:
"Jeder von uns hat das Recht auf Urlaub."


Aber diese Menschenrechte hatte wahrscheinlich die praktische Anwendung nur während des Kommunismus - eine Periode in der Geschichte, in dem die kommunistische-Länder die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" nicht unterzeichnet haben.

In der Lupenreine Demokratie - die USA, sind die Arbeitnehmer nicht zu einer bezahlten Jahresurlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gesichert. In den USA und die meisten westlichen Länder, die Menschen fahren oft nicht in Urlaub, aus Angst, ihren Job zu verlieren.

Richard Estes und seine Kollegen von der University of Pennsylvania untersuchten 163 Ländern auf 40 Faktoren, einschließlich der medizinischen, politischen, Alphabetisierung der Bürger, den Status der Frauen, Militärbudget und die Umweltschutz.

Nach den Veröffentlichungen von Richard Estes in 2003, sank globale Lebensqualität stark in den USA und Indien, trotz ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.

Der Lebensstandard im Jahr 1990
Der Lebensstandard im Jahr 1990

Laut Richard Estes, 1990 (Ende des Kalten Krieges) war das Lebensstandard der Menschen insgesamt besser als heute.

Laut Studie von "Stern", Reallöhne sind in Deutschland seit 1990 um bis zu 50 Prozent gesunken. In jedem zweiten der 100 gängigsten Berufe sei das Realeinkommen seit Anfang der neunziger Jahre gesunken. Die Inflation zwischen 1990 und 2008 betrug demnach 47 Prozent.

Deutliche Steigerungen bei ihren Reallöhnen konnten laut "Stern" seit 1990 unter anderem Beamte, Angestellte mit Führungsaufgaben, Bankkaufleute, Anlageberater und Makler verzeichnen.

Ärzte 1990 - 8.780€; 2008 - 6.400€. Differenz (inflationsbereinigt) -50%.
Informatiker 1990 - 3.400€; 2008 - 3.260€. Differenz (inflationsbereinigt) -34%.
Künstler 1990 - 2.110€; 2008 - 2.220€. Differenz (inflationsbereinigt) -28%.
Grund-, Hauptschul-, Real-, Sonderschullehrer 1990 - 2.740€; 2008 - 3.160€. Differenz (inflationsbereinigt) -21%.

Marketing u. Absatzfachleute 1990 - 1.530€; 2008 - 3.640€. Differenz (inflationsbereinigt) +63%.
Makler 1990 - 2.010€; 2008 - 4.740€. Differenz (inflationsbereinigt) +62%.

Laut "Der Spiegel", 15 Tage Urlaub im Jahr 2011 kann sich nur jeder Zehnte in Deutschland leisten. Nur noch 32 Prozent der Deutschen mit einem Monatsnetto unter 1500 Euro sind im Jahr 2011 mindestens fünf Tage verreist. 2001 leisteten sich noch 34 Prozent dieser Einkommensgruppe Ferien, 1991 waren es sogar noch 45 Prozent.

Nach eine Armutsbericht der Wohlfahrtsverbände vom Februar 2015, ist der Trend zur Armutsverschärfung seit 2006 um 10% gestiegen. In Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin liegen die Armutsquote im Jahr 2013 jeweils 24,6%, 23,6% und 21,4%.

Personen, deren Einkommen weniger als 60% des durchschnittlichen Einkommens in Deutschland beträgt, haten im Jahr 2013 weinger als 892 Euro Einkommen.

Mitte der 1960er Jahre entsteht eine militärische Gleichgewicht zwischen UdSSR und USA, und damit blieb die Zeit von 1966 bis 1990 relativ ohne Einmischung seitens der USA in die Ländern mit linksgerichteten Regierungen (unterstützt von der Sowjetunion) und haben diese Länder ungestört eine Verstaatlichung durchführen können. Charakteristisch für diese Zeit, sowohl für die USA und Westeuropa wie auch für dei Osteuropäische Länder und die UdSSR ist eine ökonomischer Aufschwung und hoher Lebensstandard.

Das Fraunhofer Institut hat auf der CeBIt 2013 einen Algorithmus namens "Sophisticated High-speed Object Recognition Engine" vorgestellt, der in der Lage ist, den Gesichtsausdruck, eingeteilt in "Happy", "Surprised", "Angry" und "Sad", die Altersgruppe, das Geschlecht sowie Spracherkennung durch Lippenlesen von Personen in Echtzeit bestimmen zu können.

Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektronik, insbesondere Sicherheitssysteme, Überwachungstechnik, Spracherkennungsprogramme, Gesichtserkennungsprogramme, haben eine flächendeckenden, wirksamere Kontrolle über die ausgebeutete Menschen realisiert, so dass eine Senkung der Lebensstandard, ohne die Gefahr von Unruhen und Rebellion, greifbar war.



"The few who understand the system will either
be so interested in its profits or be so dependent
upon its favours that there will be no opposition
from that class, while on the other hand, the great
body of people, mentally incapable of comprehending
the tremendous advantage that capital derives from
the system, will bear its burdens without complaint,
and perhaps without even suspecting that the system
is inimical to their interests."

The Rothschild brothers of London writing
to associates in New York, 28.06.1863.

"Die wenigen, die das System verstehen, sind entweder
so sehr interessiert an ihrem eigenen Profit oder so
abhängig von seiner Gunst, dass es von dieser Klasse
keine Opposition geben wird, während die große Masse
der Menschen, intellektuell unfähig, den enormen Vorteil
für das Kapital zu begreifen, ihre Lasten ohne Murren
ertragen wird, vielleicht sogar, ohne jemals Verdacht
zu schöpfen, dass das System ihren Interessen feindlich
gegenübersteht."
(Rothschildbrüder)


Gezielte erhöhen oder verringern den Lebensstandard

Das Lebensstandard und/oder die Währung eines Landes kann künstlich dis einer gewissen Grenze gezielt erhöht oder verringert werden.

Die Geldwechselkurss wird gesunken, formell um die Ausfuhren zu steigern, in der Tat, um die Ersparnisse der Bevölkerung zu veringern, aber uach ausländische Investitionen in Staatspapiere zu vernichten. Der Lebensstandard sinkt, offiziell wegen der Wirtschaftskrise, in der Tat um Maximierung der Gewinne zu erzielen.

Die Wechselkurs einer Währung steigt, offiziell wegen Unsicherheit in der Wirtschaft und in den Währungen der anderen Länder. In der Tat der Wechselkurs wird künstlich überbewertet, wenn eine Privatisierung in anderen Ländern bevorsteht.

Künstliche erhöhen den Lebensstandard hat politische Ziele. Während des Kalten Krieges unterhielt die Sowjetunion den höchsten Lebensstandard in der DDR, als Vorbild des Sozialismus. Als Gegengewicht USA unterhält die höchsten Lebensstandard in der BRD, um einen starken Feind Russlands aufzubauen. Nach dem Ende des Kalten Krieges, zog die USA Großteil ihrer Mittel von den deutschen Unternehmen (Ford, Grundig, Telefunken , AEG), von denen die meisten in Schwierigkeiten geraten oder gar Insolvenz meldeten.

Nach dem gleichen Prinzip, halten die Westen und vor allem Japan, künstlich hohen Lebensstandard in Südkorea mit riesigen Investitionen, um die Wirtschaft und den Kommunismus in Nordkorea zu zerstören, und sie für die Privatisierung vorzubereiten. Aus dem gleichen Grund halten die Westen künstlich relativ hohen Lebensstandard in Rumänien, um die Republik Moldau für Annexion in der EU vorzubereiten.

"In politics, nothing happens by accident.
If it happens, you can bet it was planned
that way."

Franklin D. Roosevelt

"In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein,
dass es auf diese Weise geplant war."



Die Senkung der Lebensstandard seit der 1990-er, hat positive Wirkung auf die reichen weltweit verursacht. Laut Bloomberg Milliardärs-Index, haben 2012 die reichen ihren Reichtum um weitere 241 Milliarden Dollar vermehrt. Auf der Grundlage der Börsenwerte am 31. Dezember 2012, besitzen die Top 100 zusammen 1,9 Billionen Dollar oder im Durchschnitt zwanzig Milliarden Dollar pro Kopf.



Typischerweise produzieren die wohlhabenden natürlich selbst nichts, sondern sie besitzen und ernten die Früchte der Arbeit anderer.

Die wichtigste Quelle, aus der sich der Reichtum der Reichen füttert, sind die globalen Aktienwerte, die nach dem MSCI World-Index um 13,2% weltweit gestiegen sind und in den USA nach dem S&P 500 um 13,4%. Der Stoxx Europa 600 Index ist seit Juni 2012 um fast 20% gestiegen, seitdem die Investoren zur Auffassung kamen, dass die griechische Schuldenkrise nicht in den Zusammenbruch der Eurozone gipfeln werde.

Neun der zwölf reichsten Milliardäre leben in den Vereinigten Staaten. Das Gesamtvermögen der amerikanischen Multimilliardäre macht die 1/2 des Gesamtvermögens aus. Eine Erhebung im Jahr 2000 ergab, dass es in den USA mittlerweile knapp über 20.000 Gated Communitys für insgesamt mehr als neun Millionen Einwohner gibt. Darüber hinaus gibt es noch andere Wohnanlagen, die zwar nicht durch ein Tor geschützt sind, aber über andere Sicherheitsmaßnahmen verfügen. Daraus geht hervor, dass über 20 Millionen Amerikaner in Siedlungen mit besonderen Sicherheitsmaßnahmen leben. Daraus ergibt sich, dass 6% der Gesamtbevölkerung der USA in Gated Communitys leben.

Europa mit Russland folgt die USA mit 34 Milliardären, gefolgt von Asien mit 14 und Lateinamerika mit 11 Milliardären.

Die Konsumausgaben seit dem Finanzkrise 2007 stagnieren, umso bemerkenswerter ist dieser Anstieg. Die Einzelhandelsbosse steigern ihr Vermögen nicht deshalb, weil ihre Verkäufe steigen, sondern weil ihre kleineren Konkurrenten von der Krise ruiniert werden, wodurch die Großen der Branche Monopolprofite erzielen. Bezos zum Beispiel fügte seinem Nettovermögen im Jahr 2012, 6,9 Milliarden Dollar hinzu, weil der Rivale Borders Bankrott gegangen war. Der Gewinn von 6,9 Milliarden Dollar führte allerdings zur Vernichtung von 20.000 Arbeitsplätzen.

Das steigende Vermögen der Milliardäre und parallel dazu des sinkenden Lebensstandards der Massen ist ein wesentliches Merkmal des Weltwirtschaft, nach dem Kalten Krieg. Nirgendwo ist der Kontrast schärfer als in krisenländer wie Spanien, wo Senor Ortega, der Gründer von Inditex und seiner 1.600 Zara-Läden, allein 2012 sein Vermögen um 22,2 Milliarden Dollar steigern konnte.

Dank starker Aktien- und Immobilienmärkte ist das Vermögen der reichsten US-Bürger im Jahr 2013 weiter gestiegen. Das Gesamtvermögen der 400 reichsten Amerikaner auf der Liste "Forbes" beträgt zwei Billionen US-Dollar und damit so viel wie noch nie. Im Jahr 2012 lag der Wert bei "nur" 1,7 Billionen US$. Bill Gates steht seit 20 Jahren unangefochten an der Spitze der "Forbes"-Liste der 400 reichsten US-Amerikaner.

Laut Wohlstandsbericht der Beratungsfirmen Capgemini und RBC Wealth Management, sind im Jahr 2014 weltweit 920.000 neue Millionäre hinzugekommen. Damit gibt es weltweit knapp 15 Millionen Wohlhabende mit einem Gesamtvermögen von 56 Billionen Dollar. Die Millionäre sind damit schneller gewachsen als die Weltwirtschaft.

2014 hatten die Reichen der Welt erstmals mehr Vermögen in Aktien als in bar. Laut Capgemini-Experte Klaus-Georg Meyer verwalten die Reichen weiterhin ein gutes Viertel ihres Vermögens in Form von Bargeld: "Vor allem, um ihren Lebensstil zu finanzieren."

In den USA leben die meisten Millionäre. Auf Rang zwei kommt Japan. Rang drei - Deutschland.

Parallel dazu kommt ein Bericht, dass in der USA die Mordrate um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist. Die Polizeichefin von Washington D.C., Cathy Lanier, beschreibt, was ihre Beamten auf der Straße sehen: "Wir haben Schießereien mit sechs oder sieben Pistolen, 50 oder 60 Schüsse, die abgegeben wurden, Kinder, die erschossen werden. Zunehmende Zahlen von zufälligen Opfern - das macht uns Sorgen. Und jede Stadt berichtet das gleiche."

Wenn im menschlichen Körper einige Zellen beginnen, unkontrolliert auf Kosten anderer Zellen und des Organismus als Ganzem zu wuchern, dann hat die Medizin dafür eine Diagnose - Krebs. Im gesellschaftlichen Organismus des 21. Jahrhunderts spielen die Superreichen diese zerstörerische Rolle.

In die Medizin versucht man, den Krebs im menschlichen Körper mit verschiedenen Methoden zu entfernen oder zu zerstören, um den Menschen zu retten. In der kapitalistischen Gesellschaft hingegen wird das Wachstum der Superreichen euphorisch als Quelle allen Fortschritts begrüßt. Der gesellschaftliche Krebs wird als "Job-Generator" bezeichnet, und das demokratische politische System verbeugt sich vor ihm.

Der Lebensstandard und Glücksempfinden

Die Deutschen lieben sich durchschnittlich 1,5-mal pro Woche. Laut amerikanische Anthropologin Helen Fisher "bei Naturvölkern sind zum Beispiel die Störfaktoren limitierter, deshalb sind die jungen Erwachsenen täglich mit Sex beschäftigt. Sie tun es einfach jeden Tag, denn sie haben einfach mehr Zeit."

Da, wo es kein iPhone und Mercedes-Benz S-Klasse gibt, macht es für die Frauen keinen Sinn, den Sex zu dosieren.

"Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie
für Sex all das bekommt, was ihr noch
wichtiger ist als Sex."

Esther Vilar

Laut einer Umfrage vom Hersteller von Damenunterwäsche Gossard, durchgeführt über 1000 Frauen im Alter von 18-30 Jahren, im Jahr 2008 masturbieren 92% der Frauen, im Jahr 1979 masturbierten 74% der Frauen, und im Jahr 1953 masturbierten 62% der Frauen.

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