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Parasitismus
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Parasitismus-3D

Parasitismus


Parasitismus im engeren Sinne bedeutet der Erhalt Nahrung aus einem anderen Organismus. Dieser Organismus, wird als Wirt bezeichnet. Der Wirt wird geschädigt, aber er stirb nicht oder nur in den späteren Stadien wird von den Parasiten getötet. Im weitesten Sinne Parasit ist erfolgreich, der Wirt ist ein Versager.

Parasitismus ist nicht ungewöhnlich. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Parasiten etwa 4-mal mehr als andere Organismen auf der Erde sind, und praktisch jedes Lebewesen mit Parasiten konfrontiert ist.

Parasiten sind kleiner als ihre Wirte, damit unbemerkt zu bleiben und in der Regel einfacher gestaltet. Wenn Mücken so groß wie ein Maikäfer wären, wären sie längst an Hunger gestorben. In Pflanzen und Tiere, Parasiten und Wirte sind Geschöpfe der verschiedenen Arten, mit einem anderen Genom. Nur in der menschlichen Gesellschaft Parasiten und Wirte sind Menschen mit menschlichen DNA.
Madenwurm
Auch wenn dei Parasiten nicht den Tod ihrer Wirte verursachen, sie haben einen negativen Einfluss auf die Entwicklung, Immunsystem, Fortpflanzung und Lebensdauer des Wirten. Es ist allgemein bekannt, dass arme Menschen doppelt so häufig krank werden, als die Reichen.

Organismen, die sich saprophytisch ernähren, im Kampf ums Überleben entwickeln hochpräzise motorischen und sensorischen Organe, Nervensystem und Intellekt. Parasiten haben dagegen keine Intelligenz. Parasiten verbessern nur Technologie unbemerkt Blut zu saugen. Sie brauchen keine hochentwickelte Bewegungs- und Sinnesorgane. Wenn sie sich einmal auf einem Wirt eingenistet haben, haben sie dann eine ideale Lebensraum, weitgehend unabhängig von der Umweltbedingungen oder von Raubtieren.

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"Es gilt als erwiesen, daß Männer und Frauen mit den gleichen geistigen Anlagen geboren werden, daß es also keinen primären Intelligenzunterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Ebenso erwiesen ist aber, daß Anlagen, die nicht entwickelt werden, verkümmern: Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen Jahren sporadischen Gehirntrainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit. Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, daß eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Millieu behauptet.

Spätestens mit zwölf Jahren - einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen - hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln. Sie lässt sich zwar weiterhin ausbilden und erwirbt dabei allerlei Diplome - denn der Mann glaubt, dass eine Frau, die etwas auswendig gelernt hat, auch etwas weiß (ein Diplom erhöht also den Marktwert der Frau) -, doch in Wirklichkeit trennen sich hier die Wege der Geschlechter ein für allemal. Jede Verständigungsmöglichkeit zwischen Mann und Frau wird an diesem Punkt abgeschnitten, und zwar für immer."
Esther Vilar

Und die Parasiten sind nicht miteinander in Konkurrenz zur Beschaffung des Lebensunterhalts. Flöhe auf dem Hund saugen Blut, kopulieren und legen Eier ab.

Parasiten sind Organismen, die hochspezialisiert an nur wenige Arten, manchmal nur an ein einziges Wirt leben. Sie haben Haft- und Klammerorgane , welche verhindern, dass der Parasit seinen Wirt verliert, was in der Regel seinen Tod zur Folge hätte, da die Parasiten völlig hilflos sind, einen selbständigen Leben zu führen.
Parasitismus Stechmücke
In der menschlichen Gesellschaft sind die Reichen sehr gut an ihre Umgebung, hierbei natürlich insbesondere an ihre jeweiligen Wirtsorganismen - die Armen, angepasst. Ohne Ausbeutung der Armen, sind die Reichen völlig hilflos, einen selbständigen Leben zu führen - das Thema in dem Film "Roma bene" von Carlo Lizzani 1971.
Coitus
Bei den Parasiten sind manche Organe reduziert oder gar nicht vorhanden. Zum Beispiel bei Läusen sind die Beine kürzer, haben sie einen großen Bauch und die Flügel fehlen. Endoparasiten, die inneren Organe von Wirten bewohnen, wie etwa Würmer, haben weder Darm noch Kreislaufsystem. Viren haben sogar keinen eigenen Stoffwechsel, aber nur ein Genom, der bestehend aus der DNA oder RNA, die nur zur Vermehrung dient.

Typisch für alle Parasiten: Sie haben sehr effektive Fortpflanzungsorgane entwickelt. Die sexuelle Aktivität der Reichen ist legendär. Schon im alten Rom reiche, alte Männer machten Orgien mit jungen Mädchen.
Zecke

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